Aktuelle Meldungen

[In eigener Sache]
mmb stellt sich unternehmerisch und personell neu auf

Ab 2016 stellt sich mmb sowohl unternehmerisch als auch personell neu auf: Dr. Ulrich Schmid beteiligt sich an dem in der Rechtsform einer GmbH neu konstituierten "mmb Institut – Gesellschaft für Medien- und Kompetenzforschung mbH" als Co-Geschäftsführer und Gesellschafter. Damit einhergehend wird ein neuer Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit auf die strategische und operative Beratung rund um Digital Education gesetzt, wozu auch M&A-Studien sowie die Standortberatung für Bildungsunternehmen gehören. Im Fokus von mmb steht damit mehr denn je eine Wissens- und Bildungskultur, die sich unter dem Einfluss der Virtualisierung entscheidend und umfassend verändert. Mehr über mmb lesen Sie hier.


[April 2016]
Ergebnisse des Forschungsprojekts "Medien anwenden und produzieren" veröffentlicht

Technische Kompetenzen im Umgang mit Medien sind bei vielen Schulabgängerinnen und -abgängern bereits vorhanden. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts "Medien anwenden und produzieren – Entwicklung von Medienkompetenz in der Berufsausbildung" des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des mmb Instituts zeigen aber: Viele Kompetenzen wie die Problemlösung durch die Nutzung von Medien oder das Bewusstsein für rechtliche und ethische Fragen sind bei Jugendlichen häufig nicht sehr ausgeprägt und müssen deshalb Gegenstand künftiger Ausbildungsordnungen sein. Das BIBB hat hierzu eine Pressemitteilung und einen Abschlussbericht veröffentlicht. Eine Buchveröffentlichung ist in Planung.

[März 2016]
Neues BMBF-Förderprojekt "Fit for Digital Media" gestartet

Am 1. März startete ein neues BMBF-Förderprojekt: Ziel des Vorhabens "Fit for Digital Media (Fit-DiM) – ein Programm zur Medienkompetenzbildung für Ausbilder/-innen im Handwerk" ist es, das Ausbildungspersonal im Metallhandwerk für die kompetente Gestaltung der Kommunikation mit Auszubildenden mit modernen Lern- und Kommunikationsmedien zu qualifizieren. Entwickelt wird ein fünfwöchiger Blended Learning-Kurs, der im Metallhandhandwerk in verschiedenen Regionen erprobt wird. Das mmb Institut ist dabei zuständig für die Evaluation und den Transfer in die Öffentlichkeit. Partner sind die Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH) und der Bundesverband Metall – Vereinigung Deutscher Metallhandwerke (BVM).

[Januar 2016]
10 Jahre Trendstudie "mmb Learning Delphi"

Pünktlich zur Eröffnung der LEARNTEC 2016 feiert das mmb Institut ein besonderes Jubiläum: Mit der aktuellen Veröffentlichung des "mmb Learning Delphi", der jährlichen Trendstudie zum digitalen Lernen, liegt die 10. Ausgabe vor. In den vergangenen 10 Jahren ist das "mmb Learning Delphi" zu einer Institution geworden, an der sich Bildungsentscheider und Lernanbieter bei ihren Planungen orientieren. Die Prognosen zur künftigen Relevanz von Lerntechnologien und -formen wurden damit für die E-Learning-Branche zu einem "Seismometer", das über die Jahre hin verfolgt, welche Lernanwendungen langfristig am Markt Bestand haben und welche nach einem ersten Hype an Bedeutung verlieren. Das aktuelle "mmb Learning Delphi" 2015 können Sie hier herunterladen.

[November 2015]
MMB-Institut veröffentlicht MMB-Branchenmonitor "E-Learning-Wirtschaft" 2015

Die Ergebnisse der achten Ausgabe der jährlichen MMB-Analyse zum deutschen E-Learning-Anbietermarkt liegen vor: Sowohl die Branchenumsätze als auch die Mitarbeiterzahlen entwickelten sich im vergangenen Jahr wieder positiv im zweistelligen Prozentbereich. Neben etablierten Anbietern präsentieren sich auf dem Markt immer mehr spezialisierte Startup-Unternehmen. Diese und weitere Befunde sind ab sofort dem MMB-Branchenmonitor "E-Learning-Wirtschaft" 2015 zu entnehmen.

[Oktober 2015]
Buchveröffentlichung zum MMB-Projekt "Flexicare 50+"

Die Partner aus dem Projekt "Flexicare 50+" haben jetzt ihre Erfahrungen zur Einführung digitaler Lernmedien für Pflegekräfte in einem Buch zusammengefasst. Unter dem Titel "Digital lernen – evidenzbasiert pflegen" schildern sie gemeinsam mit namhaften Gastautoren, wie sich ältere, berufserfahrene Pflegekräfte in Kliniken zum Lernen mit mobilen Medien motivieren lassen, um so die Qualität in der Pflege zu verbessern. Das Buch ist ab sofort im Buchhandel und online erhältlich.

[September 2015]
MMB-Studie: Optimierung eines Lernangebots für Funktionale Analphabeten

Für einen Relaunch des Portals ich-will-lernen.de hat das MMB-Institut im Auftrag des Deutschen Volkshochschul-Verbands e.V. (DVV) Akteure von Alphabetisierungsmaßnahmen in Deutschland befragt. Kern der Studie waren Gespräche in Fokusgruppen mit Funktionalen Analphabeten. Dabei zeigte sich, dass viele von ihnen bereits digitale bzw. mobile Medien nutzen. Ein Portal für diese Zielgruppe sollte sich strukturell und inhaltlich adaptiv an die Bedürfnisse einzelner Lerner anpassen. Den Ergebnisbericht hat der DVV auf seiner Website www.grundbildung.de veröffentlicht.

[August 2015]
MMB schult sächsische Lehrer zum Thema Geschäftsmodelle

Im Rahmen des Qualifizierungsprogramms "Lehren und Lernen mit Tablets an Schulen in Sachsen" hat das MMB-Institut Lehrerinnen und Lehrer geschult, die künftig als "Promotoren" Schulen bei der Einführung des digitalen Lernens beraten sollen. MMB hat hierfür ein mehrwöchiges Kursmodul zum Thema "Rahmenbedingungen: Betreiber- und Finanzierungskonzepte" mit Präsenzphasen und Online-Aufgaben konzipiert und durchgeführt. Auftraggeber ist das TUCed – Institut für Weiterbildung GmbH, eine Einrichtung der Universität Chemnitz.

[Juli 2015]
LeHo-Länderreport zu "Home and Hospital Education" in der EU

Das EU-Projekt "LeHo – Learning at Home and in the Hospital" fördert digitales Lernen für eine noch unentdeckte Zielgruppe: Kinder und Jugendliche, die aufgrund von Krankheit längere Zeit zu Hause oder in der Klinik verbringen müssen. Ein Länderreport in englischer Sprache, an dem das MMB-Institut als Partner mitgewirkt hat, vergleicht die Rahmenbedingungen und Lösungen für "Home and Hospital Education" in neun Ländern und Regionen.

[Juni 2015]
MMB-Expertenbefragung zum Stand des digitalen Lernens in deutschen Schulen

Unzureichende Lehrerfortbildung, fehlende didaktische Konzepte, Vorbehalte und Bedenken seitens der Lehrerschaft sowie ungenügende Finanzierungsmöglichkeiten sind derzeit die größten Herausforderungen bei der Einführung des Digitalen Lernens in der Schule. Das ist eines der zentralen Ergebnisse aus einer "Blitzlicht"-Befragung, die das MMB-Institut in den vergangenen Wochen an elf Schulen in sieben Bundesländern durchgeführt und nun im MMB-Trendmonitor II/2015 veröffentlicht hat.

So wissen Schulleiter durchaus um die Möglichkeiten und auch Notwendigkeiten der Bildungs-Digitalisierung, kennen aber auch nur zu gut die alltäglichen Risiken und Probleme ihrer Schüler beim Umgang mit diesen Technologien. "Die Schulen", fasst Dr. Ulrich Schmid vom MMB-Institut zusammen, "stehen noch ein Stück weit vor der Professionalisierungsschwelle. Es gibt sehr viele offene Fragen, wobei es weniger um technische als um inhaltliche und didaktische Themen geht."

[Juni 2015]
MMB untersucht Stellenwert von Industrie 4.0 für Unternehmensverantwortliche

Unternehmer sehen den qualifikatorischen Herausforderungen der Industrie 4.0 eher gelassen entgegen. Wie eine qualitative MMB-Befragung von Unternehmensverantwortlichen im Rahmen des DEKRA Arbeitsmarkt-Reports 2015 zeigt, reichen nach ihrer Ansicht die bestehenden Schulungsmaßnahmen für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus. Eine MMB-Analyse von Stellenanzeigen ergab, dass Industrieunternehmen im Stellenmarkt auch nicht mit ihren modernen Produktionsverfahren werben. Die DEKRA Akademie schließt nicht aus, dass die Unternehmen damit die rasanten Entwicklungen in der Industrie 4.0 unterschätzen.

[Mai 2015]
MMB-Institut startet "Monitor Digitale Bildung Deutschland"

Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung hat das MMB-Institut jetzt den "Monitor Digitale Bildung Deutschland. Schule, Hochschule, Aus- und Weiterbildung" gestartet. Damit wird – erstmalig in Deutschland – eine repräsentative Erhebung zum Stand des digitalen Lernens über alle Bildungsbereiche hinweg realisiert, ausgenommen ist nur die frühkindliche Bildung. Der Projektplan sieht eine stufenweise Erhebung vor: Im ersten Jahr stehen die berufliche Ausbildung und die Hochschulen im Mittelpunkt, danach folgen die Schulen und die Weiterbildung. Weitere Informationen bieten die Projektwebsite sowie ein Blog der Stiftung zum Digitalen Lernen.

[März 2015]
Prognosen zur E-Learning-Entwicklung in Deutschland im Jahr 2017

Im Rahmen des MMB Learning Delphi 2014 bat das MMB-Institut Bildungsexpertinnen und -experten um ihr Statement zur Zukunft des digitalen Lernens. Die Aussagen der Befragten für das Jahr 2017 sind durchweg von großem Optimismus geprägt. Niemand zweifelt an einer hoch-dynamischen Entwicklung des E-Learning in Deutschland. Nicht einig sind sich die Experten, ob dies ein eher disruptiver Wandel sein wird oder ob digitales Lernen auf leisen Sohlen in Bildungsprozessen Einzug hält. Die Auswertungen des zweiten Teils zum MMB Learning Delphi 2014 sind im MMB-Trendmonitor I/2015 zusammengefasst.

[März 2015]
Systematik zum digitalen Prüfen und Bewerten an Hochschulen

Eine aktuelle MMB-Studie bietet einen systematisierten Überblick über die Vielfalt von digitalisierten Prüfungsformaten, die an Hochschulen bereits jetzt zum Einsatz kommen.
Sie wurde von der Themengruppe "Innovationen in Lern- und Prüfungsszenarien" des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) im Hochschulforum Digitalisierung in Auftrag gegeben und vom MMB-Institut durchgeführt.

[Januar 2015]
Projekt Flexicare 50+ erfolgreich beendet

Nach einer Laufzeit von drei Jahren wurde das BMBF-geförderte Projekt Flexicare 50+ erfolgreich abgeschlossen. 70 Krankenpfleger und Krankenpflegerinnen sind jetzt in der Lage, mit Tablet-PCs selbstständig zu lernen und wissenschaftlich fundiert Probleme am Arbeitsplatz zu lösen. Die Ergebnisse werden ausführlich im Buch "Digital lernen – evidenzbasiert pflegen" dargestellt, das in Kürze im Springer-Verlag erscheint. MMB erstellt zurzeit auf Basis der Projekterfahrungen einen "Praxisleitfaden", der vom BIBB herausgegeben wird.

Ab sofort können das Flexicare-Konzept und die Lerninhalte auch in anderen Kliniken und in benachbarten Branchen (z.B. in der Altenpflege) eingesetzt werden. Nähere Informationen hierzu bietet eine neue Webpräsenz von Flexicare unter www.flexicareplus.de.


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