Herzlich Willkommen beim mmb Institut

Das mmb Institut versteht sich als Denkwerkstatt und Impulsgeber für die Innovation von Bildung und Lernen. Vor diesem Hintergrund forscht und berät mmb als unabhängiges, privates Institut zu den Themen Digitalisierung & Lernen, Bildungsmärkte & EdTech, Technologien & Standorte, Qualifikationen & Kompetenzen sowie Arbeitsmarkt & Berufe.

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mmb Institut wird Partner des Educational Technology Lab im DFKI

Künstliche Intelligenz und innovative Softwaretechnologien werden auch Wissens- und Lernprozesse massiv verändern. Die Leitideen heißen „Individualisierte Bildung” oder auch „Precision Education“ – mittels adaptiver und situativer Wissensdienste. Das Educational Technology Lab des Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz unter der Leitung von Prof. Dr. Christoph Igel befasst sich bereits seit langem intensiv mit dieser technologischen Transformation der Bildung und agiert als einer der wichtigsten wissenschaftlichen Impulsgeber und Strategieberater. Dabei kooperiert das EdTec Lab auch mit ausgewählten Partnern aus Forschung und Wissenschaft sowie mit Unternehmen aus der Digital- und Bildungswirtschaft. Seit Oktober 2018 gehört nun das mmb Institut zu diesem Kreis der EdTec Lab-Kooperationspartner im DFKI.

Gemeinsames Ziel und zentrales Thema der Kooperation ist die Erforschung der technologischen Innovationstreiber und Zukunftstrends im Bereich der Bildungstechnologien. Geplant sind unter anderem gemeinsame Forecast-Studien und Monitore zum KI-gestützten Lernen sowie zu den wesentlichen Anwendungs- und Transferfeldern in den verschiedenen Bildungssegmenten. Auf der Agenda stehen ferner gemeinsame Forschungs- und Beratungsprojekte sowie Veranstaltungen und Think Tanks. Das mmb Institut freut sich auf die Zusammenarbeit!

mmb stellt EdTech-Unternehmen vor – auf Quartettkarten!

Zur Zeit registrieren wir eine ganze Reihe von Unternehmensneugründungen im Bildungssektor, die sog. EdTech-Startups. Doch während junge Beauty- und Fashion-Unternehmen im Rampenlicht stehen, blühen die EdTech-Gründungen eher im Verborgenen. mmb stellt ab sofort einige von ihnen vor, und zwar auf Quartettkarten. Da werden Kindheitserinnerungen wach, aber auf jeden Fall ermöglicht dies auch eine gewisse Vergleichbarkeit zwischen den Unternehmen. Zusätzlich wird jedes Unternehmen in einem kurzen Text beschrieben. Ausgewählt werden vor allem Firmen mit innovativen und originellen Geschäftsideen, die die E-Learning-Wirtschaft bereichern.

Den Anfang macht das Wuppertaler Startup „twinC“, das auf unserer Quartettkarte den Code „V1“ erhält – das erste Unternehmen im Geschäftsfeld „Virtual Reality Learning“.

EdTech-Quartett (1): twinC – 360° Coaching und Verhaltenstraining mit Virtueller Realität

Das Unternehmen twinC aus Wuppertal erstellt interaktive Verhaltenstrainings in einer Virtual-Reality-Umgebung, beispielsweise zum Thema Brandschutz oder zum richtigen Verhalten auf Dienstfahrten. Dies sind Themen, deren Schulung in Form von frontalen Unterweisungen oft als Pflichtübung und eher langweilig empfunden werden. Hierzu nutzt twinC vor allem 360° Videos, welche didaktisch und grafisch aufbereitet werden.

Die Immersion, also die „Eingeschlossenheit“ durch die VR-Brille, ermöglicht ein intensives Lernerlebnis und schirmt gleichzeitig von ablenkenden Einflüssen ab. Im Unternehmensauftrag erstellen die Macher von twinC auch 3D-Umgebungen, in denen man mit einem Coach Konfliktgespräche bzw. jegliche Art von Gesprächssituationen trainieren kann, was vor allem im Vertriebsbereich sehr nützlich ist.

Mit Beruf VR leistet twinC einen innovativen Beitrag zum Thema Fachkräftegewinnung und innovatives Recruiting. Berufsorientierung mit Virtual Reality soll den Jugendlichen neue Möglichkeiten bieten.

Shaping the Digital Turn: mmb-Blogposts zur Themenwoche des Hochschulforums Digitalisierung

In Vorbereitung zur “Themenwoche 2018” des Hochschulforums Digitalisierung hat das mmb Institut ausführliche Interviews mit den Referentinnen und Referenten der am 24. September stattfindenden “Strategiekonferenz 2018: Shaping the Digital Turn – Hochschullehre im digitalen Zeitalter gestalten” geführt und diese in Blog-Beiträgen aufgearbeitet:

mmb präsentiert Leitfäden zum Wissensmanagement und zum Einsatz digitaler Lernformen

mmb möchte zwei Leitfäden zurück ans Licht holen, die immer wieder nachgefragt und zitiert werden, weil sie bis heute an Aktualität nicht verloren haben:

Für alle KMU, die versuchen, die wachsende Flut an internen Dokumenten und Informationen im eigenen Unternehmen einzudämmen und zu organisieren, bietet mmb den “Türöffner” an, eine leicht verständliche Anleitung zum Wissensmanagement in kleinen und mittelgroßen Betrieben. Der “Türöffner” ist ein Ergebnis des Projekts “BerLearner KVP“, in dessen Rahmen mmb vom Berliner Weiterbildungsunternehmen CQ Beratung+Bildung GmbH beauftragt wurde.

Für das Magazin “wirtschaft + weiterbildung” erstellte mmb im Jahr 2013 eine Anleitung, welche digitalen Lernformen sich für welche Lernzwecke und welche Zielgruppen eignen. Unter dem Titel “Wann was für wen?” präsentierte Dr. Lutz Goertz verschiedene Lernformen und ordnete sie anschließend vier Lerner-Typen zu. Angewandt wird diese Vorgehensweise am Beispiel “Krankenpflege”.

mmb auf der Zukunft Personal: Lern-Tools für Lernprozesse im Arbeitsalltag

Wie können Personalverantwortliche im Unternehmen die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie das Trainingspersonal davon überzeugen, dass digitale Lernmedien eine gute Hilfe für das alltägliche Lernen bieten? Antwort: Mit kleinen hilfreichen Apps, die „niedrigschweillig“ Lernprozesse im Arbeitsalltag unterstützen. Dr. Lutz Goertz stellt in einem Vortrag auf der Zukunft Personal 2018 drei dieser Tools vor: Mentimeter, Lupto und Stormboard. Der Vortrag steht ab sofort kostenlos zum Download zur Verfügung.

mmb konzipiert den neuen „Medienpass für Erwachsene“

Mit dem “Medienpass” hat Nordrhein-Westfalen bereits seit vielen Jahren ein bewährtes Instrument im Einsatz, das insbesondere den Schülern des Landes dabei hilft, ihre Kompetenzen im Umgang mit (digitalen) Medien zu reflektieren und gezielt weiter zu entwickeln. Die Definition digitaler Basiskompetenzen im Medienpass bildet zugleich den Rahmen für schulische und außerschulische Angebote. Allerdings stellt sich die Aufgabe, Kompetenzen in einer digital geprägten Welt aufzubauen, nicht nur für Kinder und Jugendliche, sondern ebenso auch für Erwachsene in ihren unterschiedlichen Rollen und Lebenslagen. Denn nicht nur die automatisierte Arbeitswelt erfordert neue Fähigkeiten im Umgang mit vernetzten Systemen und Prozessen, sondern auch Kommunikation in sozialen Netzwerken kann nur dann erfolgreich sein, wenn Daten- und KI-basierte Steuerungs- und Auswahlmechanismen verstanden werden. Kurzum: Ohne “Digitale Mündigkeit” keine gesellschaftliche Teilhabe – egal, ob man dabei an Unterhaltung oder Bildung, an ehrenamtliches Engagement oder Politik, an Verwaltung oder Gesundheit denkt. Der zu entwickelnde “Medienpass für Erwachsene” wird daher – in Ergänzung des bereits bestehenden Medienkompetenzrahmens NRW – all diese Anforderungen und Aspekte einer digital geprägten Lebens- und Arbeitswelt zu berücksichtigen haben.

Wie steht es um die Digitalisierung in der Lehrerbildung? mmb liefert 11 Good-Practice-Beispiele

Im Auftrag der Ad-hoc Arbeitsgruppe Lehrerbildung und Digitalisierung des Hochschulforums Digitalisierung hat das mmb Institut eine Überblicksstudie zum Thema „Digitalisierung in der Lehrerbildung“ verfasst. Sie stellt 11 ausgewählte Fallbeispiele guter Praxis dar, die Digitalkompetenz sowie medienpädagogische Kompetenz im Lehramtstudium integrieren und fördern.

Die Portraits der elf Hochschulangebote enthalten vielfältige Anregungen, wie man digitales Lernen und die Vermittlung von Medienkompetenz langfristig an Lehramtsstudiengängen etablieren kann. Im Resümee werden über die elf Hochschulangebote hinweg besondere Konzepte und Maßnahmen zum Einsatz digitaler Medien in der Lehre dargestellt, u.a. Beispiele für den innovativen Einsatz digitaler Lernmedien und für eine gelungene Integration in fachspezifische Angebote.

mmb bringt Schwung in die Diskussion über EdTech-Unternehmen

Vergleicht man die Startup-Szene in verschiedenen Ländern, so fristen junge Unternehmen in der deutschen Bildungswirtschaft zurzeit noch ein Nischendasein. Das mmb Institut hat jetzt zwei Blogbeiträge veröffentlicht, die die sogenannte EdTech-Branche mit ihren Potenzialen erläutert.

Für das Informationsangebot wb-web des DIE beschreibt Dr. Lutz Goertz die deutsche EdTech-Szene anhand von zwei Beispielen. Ferner erörtert er die Frage, warum Startups die Märkte Schule, Hochschule und Corporate Learning fokussieren, nicht aber die Erwachsenenbildung.

Dr. Ulrich Schmid hat für den Blog „Digitalisierung der Bildung“ der Bertelsmann Stiftung ein Interview mit Prof. Dr. Christoph Igel (DFKI) geführt. Unter dem Titel „Wo ist unser Mut? EdTech und Künstliche Intelligenz muss unser Fokus sein“ beschreibt Prof. Igel die Chancen der Innovationen durch EdTech-Unternehmen und betont dabei auch das Primat der Didaktik.

mmb-Arbeitsmarktanalyse: Starkes Presse-Echo auf DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2018

Für den jährlich erscheinenden DEKRA Arbeitsmarkt-Report hat das mmb Institut auch in diesem Jahr wieder annähernd 13.000 offene Positionen in Stellenanzeigen im Auftrag der DEKRA Akademie analysiert. Viele Tageszeitungen und Online-Medien greifen aus dieser Studie vor allem das Thema „IT-Fachkräftemangel“ auf, so zum Beispiel das Handelsblatt und die Süddeutsche Zeitung. Erstmalig stehen IT-Fachkräfte als Berufsgruppe, und dort speziell Softwareentwickler und Programmierer, auf Platz 1 der meistgesuchten Berufe – zu Lasten der klassischen Ingenieurdisziplinen wie Maschinenbau oder Elektroingenieure. Eingehender untersucht wurden in diesem Jahr die Stellenanzeigen für „IT-Security-Spezialisten“ und „Facility-Manager“.

Learning Insights

Gemeinsam mit Partnern aus Deutschland und England wurde das Video-Portal „LEARNING INSIGHTS“ entwickelt, das Neuigkeiten zum Thema berufliche Weiterbildung – mit Fokus auf Herausforderungen und Möglichkeiten des digitalen Zeitalters – präsentiert. Co-Editor des Portals ist der mmb-Gründer Dr. Lutz P. Michel.

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